Marokko – der Norden Afrikas

Tanger, Chefchaouen, Fés, Marrakech, die Wüste Sahara

 

Hallo, endlich wieder gutes Internet, hier mal mein Text, den ich aus dem Zug von Fés nach Marrakech geschrieben habe:

 

seit Tarifa bin ich mit Robert, einem anderen Deutschen #ontour. Innerhalb von 40 Minuten sind wir mit der Fähre von Tarifa nach Tanger in Marokko gefahren. Spanien und Marokko sind zwei andere Welten, sobald man ankommt wird dies bemerkbar.
Mit einem Taxi, das wir mit 3 anderen geteilt haben ging es dann nach Chefchaouen ins Rif-Gebirge. Die 4 stündige Fahrt war relativ angenehm und durch die schöne Natur wirklich beeindruckend. Nachdem wir in Chefchaouen angekommen sind ging es zu wie auf dem Basar, jeder versucht dir was zu verkaufen, sein Hotel zu bewerben und so weiter..

 

Eine Unterkunft im privaten Doppelzimmer haben wir für 140 Dh die Nacht bekommen, dies entspricht circa 7 Euro pro Kopf. Chefchaouen ist bekannt für Hashish, was sich auch bemerkbar  gemacht hat. Die blaue Stadt hat uns mehrmals in die Irre geführt, da die engen Gassen und verwinkelten Strassen einem Labyrint ähneln. Ansonsten kann ich es euch empfehlen Wanderschuhe einzupacken, die Landschaft bietet sich hierfür perfekt an. Gutes und günstiges Essen gibts eigentlich überall, mich hat das Couscous Tangerine überzeugt!

 


Fés

Nach 2 Nächten in Chefchaouen haben wir uns auf den Weg nach Fés gemacht. Die Busfahrt hat circa 4 Stunden gedauert und ging ohne Komplikationen. Die Leute hier versuchen wirklich alles um dein Geld zu bekommen, sie laufen dir hunderte von Metern hinterher, sprechen dich in 5 verschiedenen Sprachen an und sind oftmals viel zu penetrant. Um ehrlich zu sein hat mir Fés nicht so gut gefallen aber es war auch eine Erfahrung wert.

 

In der Altstadt fahren keine Autos, selten ein paar Roller. Die Strassen sind genauso wie in Chefchaouen verwinkelt, eng und irreführend. Ein Navigationsapp wie MAPS.ME ist an dieser Stelle sehr hilfreich, selbst wenn dieses manchmal Schwierigkeiten hat. Nach einem 3km Weg zum Bahnhof, sind wir nun im Zug und hoffentlich in 8 Stunden in Marrakesch.

 

Von Marrakech aus werden wir 2 Nächte in die Wüste gehen und hoffentlich den schönsten Sternenhimmel der Welt zu sehen bekommen.

 


Marrakech

Hier waren wir zwei Nächte, die Stadt ist relativ touristisch, aber schön. Auch hier wird es euch nicht erspart bleiben doof angemacht zu werden, wenn Ihr kein Geld gebt, wenn euch die Leute den Weg zeigen, den Ihr sowieso schon kennt..

Die Tour in die Sahara haben wir im „Dream KashbahHostel gebucht und war der absolute Hammer. Für 80 Euro lohnt es sich definitiv und die Erfahrung in der Sahara gehört definitiv wieder zu den Highlights meines Trips.

 

Nun möchte ich euch noch einige Bilder zeigen!

 

PS: Die Empfehlungen und Reisetipps zu Spanien und Marokko kommen in konkreter Ausführung in den nächsten Wochen!

 

Schönes Wochenende

 

 


Chefchaouen

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Fés

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Die Züge hier sind nicht so schlecht wie man denkt!

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Eine Moschee von innen

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Gerberrei in Fés

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Marrakech, Sahara, die Tour

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circa 20 Minuten von unten, bis auf die Düne

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Aït-Ben-Haddou, hier wurden unter anderem Szenen für Gladiator und Game of Thornes gedreht.

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Sternenbild: Patrick Gerard

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